Fotoausstellung

von Rita Lell

Vernissage am 13. Januar 2026, 19 Uhr

im Akuso, Regensburg, Rote Hahnen Gasse

Happy Hour in der Kleingartenwirtschaft

 

 

Was ist das Geheimnis der Gartenwirtschaft?

 

Man kommt den Weinweg im Regensburger Westen entlang, biegt zum kleinen Parkplatz vor den Kleingärten ab und ist nach wenigen Schritten im Wirtshaus. Eine ganz andere Welt tut sich auf. 

Das Ambiente erinnert an gewohnte Häuslichkeit, Gäste sitzen allein oder in Gruppen an den Tischen und beäugen den neuen Gast wohlwollend. Die Wirtin grüßt freundlich, ein Gefühl der Entschleunigung macht sich breit.

Wenn kein Tisch frei ist, setzt man sich dazu und wird mit einem Lächeln willkommen geheißen. Leicht kommt man ins Gespräch und wird aufmerksam bedient. 

Es kann passieren, dass der spontane Besuch zu einem Lieblingsplatz im Leben wird, wie bei vielen hier. Man trifft sich, man plaudert und lacht. Wer einsam ist kann hier seine Zeit in Gemeinschaft verbringen. Die Preise sind moderat, die Atmosphäre familiär.

Eine Kleingartenkolonie erfüllt einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl. Gerade in der Stadt ist der soziale Aspekt nicht hoch genug einzuschätzen. 

Hier kommen alle Bevölkerungsschichten zusammen, sie genießen das Freizeitbier, das frisch gekochte Essen und das Plus an Lebensqualität mit den besonderen Momenten.

Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein, wie es bei Goethe heißt.

Dieses Ambiente hat Rita Lell eingefangen. Bei zahlreichen Besuchen mit dem Fotoapparat sind Bilder entstanden, die den Betrachter eintauchen lassen in das Geschehen im Gartenlokal. 

Beim Betrachten der Ausstellung kann man ein Stück Kleingartenromantik mit nach Hause nehmen.

 

 


70 Jahre - wie konnte das passieren?

der neue Roman ist fertig


Lesung mit Ausstellung am 26. April in der ehemaligen Kirche St. Theresia

Dagmar Stefanie Menke

Rita Lell


Buchpräsentation

 am 30. Oktober um 11 Uhr in der Auburg

mit Weinprobe und Brotzeit

 

Die Auburg bei Barbing,

 wurde im 30jährigen Krieg zerstört. Es handelt sich um die Burgkapelle , deren Entstehung vermutlich auf das Jahr 1430 zurückgeht.

Die Familie Gerl hat das Bauwerk  saniert und dafür  2018 den Denkmalpreis des Bezirks Oberpfalz bekommen.

Diese Festung Auburg liegt in der nördlichsten Donauschleife. Dieses Kleinod ist den Regensburgern weitgehend unbekannt, aber überaus interessant.

Unglaublich eindrucksvoll steht es fast unbemerkt am Rand von Auburg  auf der Donauaue. Die Ruine wartet auf seine Entdeckung durch kulturinteressierte Menschen, aber auch auf Weinliebhaber.

Um die Auburg wird Wein angebaut und auch ausgeschenkt.

Dieser Ort geht auf die Römer zurück, hier soll ein Turm gestanden haben, der mit großen Fackeln in den oberen Stockwerken den Schiffern den Weg durch die Donauschleife gezeigt hat.

Diese Auburg ist ein Kraftort, der nicht nur von Menschen mit übersinnlichen Kräften zu spüren ist. Die Kapelle bietet sich durch seine sensationelle Ausstrahlung für kulturelle Veranstaltungen, oder auch Hochzeiten an.

 

Anfahrt über Barbing - Friesheim - Illkofen - links abbiegen nach Auburg

 Bilder: Liane Kemper Gomotso


Mühlhiasl begegnet Corona

 

 

 

 

 

 

 

Text aus dem Kulturjournal  Regensburg

 

Magazin für Kultur, Freizeit und Tourismus

# 123, 13. Jahrgang, Juni/Juli 2021

Mein Buch, - Mühlhiasl begegnet Corona - ist auf dem Markt.

 

 

Stubenmusik-Gruppe

Die Saitenpfeifer

 

 

 

Es ist ein ein Roman über die Krisen der Gegenwart und die Prophezeiungen der Seher geworden.

 

 

 

 

            Ein neuer Roman über schicksalhafte Entwicklungen.

 

Gewaltige Vorhersagungen beziehen sich auf das Jahr 2020.

 

Gibt es Menschen, die sich davon verunsichern lassen?

 

Ist unser Leben davon beeinflusst, steuert die Menschheit auf Unwägbarkeiten zu?

 

 

 

 

 

 

               Kein Mensch will´s glauben!!!

 

 


Die Bilder sind in Hunderdorf, ehemals Apoig, aufgenommen.

Der Heimat des Mühlhiasl.

 

 

Kloster Windberg